Archiv für: Dezember 2005

GUTEN RUTSCH INS JAHR 2006

von Jordi E-Mail

So, ich wünsche allen einen guten Rutsch in das Jahr 2006 und das all eure
Wünsche in Erfüllung gehen.

Aga-Kröte

von Jordi E-Mail

Allgemeines

Es erinnert ein wenig an das Märchen mit dem Froschkönig. Menschen auf der Suche nach dem Reich der Träume lecken an einer Kröte und sehen Dinge, die real gar nicht vorhanden sind. Diese Art des Drogenkonsums wird auch in der deutschen Drogenszene, wenn auch nur vereinzelt, praktiziert. Sehr viel häufiger aber wird dasTier getötet und die Haut, entsprechend zubereitet, geraucht.

Eigenschaften der Kröte
Die Aga-Kröte , deren wissenschaftliche Bezeichnung Bufo marinus ist, kommt ursprünglich aus Süd- und Mittelamerika. Die Tiere wurden aus Südamerika eingeführt, um auf den Zuckerrohrplantagen in den nördlichen Territorien Australiens Schädlinge, vor allem Zuckerrohrkäfer, zu vernichten. Die ersten Kröten wurden bereits im Jahr 1935 importiert. Doch die Kröten eigneten sich nicht zur Bekämpfung der Käfer. Nicht zuletzt wegen ihrer unglaublichen Gefräßigkeit hat sie sich dort mittlerweile selber zu einem gefährlichen Schädling entwickelt, der Teile der einheimischen Tierwelt bedroht. Die Aga-Kröte ist eine der größten aus der Familie der Kröten (Bufonidae) und produziert zu ihrer Verteidigung ein giftiges Sekret, das ihre Hautoberfläche bedeckt. Dieses Sekret wird geraucht oder zu einem Sud gekocht oder in seltenen Fällen abgeleckt, und erfreut sich in einigen Szenekreisen einer gefährlichen Beliebtheit.

Rauscherlebnis
Die Inhaltsstoffe des Sekrets haben eine berauschende Wirkung. Vermutlich spielt aber auch das Set und Setting ein entscheidende Rolle. Damit ist die Erwartungshaltung und die Stimmung des Konsumenten sowie der Ort des Konsums gemeint. Es ist schon etwas anderes, an einer Haschpfeife zu ziehen oder eine lebende Kröte abzulecken. Der Aspekt des Ekels und der Mutprobe beeinflussen daher zusätzlich stark die Wahrnehmung.

Die Wirkung tritt nach ca. 20 - 30 Minuten ein. Die Halluzinationen ähneln denen, die durch LSD hervorgerufen werden, es sind vor allem:

Farberscheinungen
Redefluss
Euphorie
Selbstüberschätzung
Im Verlauf der Wirkung wandeln sich diese Symptome in eine Introvertiertheit, wie es auch nach dem Konsum von Haschisch und Phencyclidin (PCP, Angeldust) beschrieben wird. Horrortrips, Echoreaktionen und psychotische Zustände kann man dabei nicht ausschließen.

Rechtliche Aspekte
Nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen Anhang B dürfen Aga-Kröten nur unter bestimmten Voraussetzungen nach Deutschland eingeführt werden. Sie werden aber in Deutschland legal vertrieben.

Quelle: http://www.onmeda.de

Der Tobi "El Puto" aus Hamburg

von Jordi E-Mail

Ja, das ist der Tobi ! Den möchte ich nicht mehr missen. Mit Tobi kann man feiern, in Urlaub fahren, lachen, quatschen und und und !!! Aber
ich will mal nicht zuviel loben, sonst hebt er ab .-) Außerdem ist er
der Präsident der Turbojugend Karo-Viertel. Und dank ihm, bin ich der Vize-Präsident und sein selbsternannter Consigniere! Ist das nicht toll?
Aber warum schaut er so böse ????

TURBOJUGEND

von Jordi E-Mail

Was ist das denn nun schon wieder ?? Hierzu erstmal eine Erklärung:

Turbojugend
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Turbojugend (TJ) ist ein weltweiter unpolitischer Fanclub der norwegischen Band Turbonegro. 2005 wuchs die Zahl der Jugenden auf über 1.500 und zählt mehrere tausend Mitglieder, die an ihren Jeansjacken (Kutten) erkennbar sind.

Es begann im Jahre 1996, als Turbonegro ein Konzert im Klubhaus des FC St.Pauli gab, woraufhin Bela B. 15 Aufnäher mit der Aufschrift TJ St.Pauli anfertigen ließ. Drei Jahre später (1999) - Turbonegro hatten sich seinerzeit aufgelöst - erwarb das Hamburger Plattenlabel Bitzcore diverse Rechte an Turbonegro und ließ für sich und dreißig weitere Freunde fünfzig Levi's Jeansjacken mit der Aufschrift Turbojugend St.Pauli besticken. Die Wahl fiel auf diese Jacken, da Levi's Turbonegro während ihrer Slim Fit Trucker Jacket Kampagne unterstützten und der sogenannte "Denim Look" ein Markenzeichen der Band war und ist.

Die TJ St. Pauli-Jacken erregten schnell Aufmerksamkeit, waren aber zum Unmut der stetig wachsenden Turbojugend Gemeinde nicht käuflich zu erwerben. Daraufhin beschloss Bitzcore, diese Nachfrage durch Turbojugend Oslo (Heimat der Band) Jacken zu befriedigen, was zur Gründung des Turbojugend Mail Orders führte. Bald darauf wurde die Produktion der Jacken auf jegliche Städtenamen ausgeweitet. Mit steigendem Kult um die Band wuchs auch die Zahl der Turbojugenden, was selbst der aufgelösten Band Turbonegro nicht verborgen blieb. Diese Tatsache und die 2001 erschienene Cover Compilation Alpha Motherfuckers mit vielen internationalen Künstlern wie Queens of the Stone Age, Bela B., HIM etc. auf Bitzcore, führten nach der erfolgreichen Therapie des Sängers Hank von Helvete zum Comeback der Band im Jahre 2002.

Das Logo der Turbojugend, die Lederkappe, wurde von Turbonegro gewählt, weil Homosexualität das einzige war, womit die von Black Metal geprägte Musikszene Oslos provozierbar war. Ähnlich dem Punk ist das Erscheinungsbild der Turbojugend provokativ, sie ist jedoch vollkommen unpolitisch und distanziert sich auch ausdrücklich von jeglichem rechten Gedankengut.

Die offizielle Jacke der Turbojugend wird auch als Kutte bezeichnet. Ihr Aufdruck besteht im Wesentlichen aus dem Namen der jeweiligen Turbojugend, dem sogenannten Warriornamen des Kuttenbesitzers und dem allgemeinen Logo der Jugend. Eine Kutte muss an Veranstaltungen der Jugend, wie zum Beispiel Konzerte, getragen werden, so dass man als Mitglied der Turbojugend erkennbar ist. Die Kutte darf niemals gewaschen werden, es sei denn sie wurde durch Erbrochenes verunreinigt, dann darf sie mit lauwarmem Wasser und einer Bürste gereinigt werden. Allerdings sollte danach die Benutzung eines Duftsprays in Erwägung gezogen werden.

Einmal jährlich treffen sich seit 2004 die Chapters der Turbojugend in St. Pauli, um gemeinsam ein Wochenende lang zu feiern. Anlässlich dieser "Welt Turbojugend Tage" treten verschiedene Rockbands auf.

GREIFSWALDER STAßE

von Jordi E-Mail

Ja, ich wohn in der Greifswalder Straße, das muß reichen. Und in dieser Kategorie werde ich wohl immer viel schreiben und berichten können, denn in der Greifswalder Straße passiert immer sehr viel. Dazu aber später mehr. Vorab ein Foto von mir und Scholle (kniet grad vor mir nieder). Aufgenommen in meiner geräumigen Küche. Was machen wir da ?? Kommentare erwünscht !!!!

JORDI ENDLICH ONLINE !!!

von Jordi E-Mail

Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa !!!

Endlich hab ich meine eigene Homepage !! Dafür danke ich ganz ganz dolle
Sue und Sven aus Flensburg. Jetzt heißt es allerdings: pflegen, pflegen, pflegen........und und und, ich weiß!

Natürlich vergesse ich dabei nicht meine ehrenamtliche Tätigkeit bei:

www.geniesserblog.de tolle Seite (Werbung muß sein)

Der Jubel in Roschtokk über meine Seite war übrigens unglaublich:

Frohe Weihnachten!

von Jordi E-Mail

In den 80er und 90er Jahren bist Du ohne ausgekommen, doch dann war der Druck der Öffentlichkeit wohl zu stark.
Dein Wunsch wurde erhört und Dank der materiellen Unterstützung und der technischen Brillianz von zwei Flensburgern für Dich umgesetzt. Dafür wollen wir in 2006 aber auch etwas für unser Geld sehen. Also füll das hier mal mit einem bisschen Leben. Alles Liebe und Küsschen.