Archiv für: Januar 2006

NIPPELDRINKS UND DIE FOLGEN........

von Jordi E-Mail

Danke für die tollen Kommentare (vor allem Friese) zum Nippeldrink-Bericht. Und jetzt nochmal etwas zur Abschreckung für diejenigen, die es auch mal probieren möchten.
Anbei ein Foto von Julian (Turbo Torpedo Tom), AUA:

NIPPELDRINKS

von Jordi E-Mail

Tja, nun die passenden Worte finden......! Ich wollte darüber eigentlich nicht schreiben, aber die Nachfragen waren zu groß. Nun gibt es also doch ein paar Worte zu dieser Art des Alkoholkonsum:
Kennengelernt habe ich diese Art Alkohol zu trinken in Hamburg. Das erste mal in meiner Lieblingslokalität, im King Calavera www.kingcalavera.de
Als erstes nimmt man(n) ein sektähnliches Glas (die Ränder dürfen nicht zu dünn sein). In das Glas wird Sambuca gefüllt (nicht wie andere 54% Andresen-Rum, aua). Als nächstes heißt es: Oberkörper frei. Nun schwenkt man den Sambuca vorsichtig im Glas, damit dieser sich gleichmäßig verteilt. Als nächstes wird das Glas (ich meine der Sambuca) entzündet. Nun heißt es aber schnelle, denn jetzt wird das brennende Glas (Sambuca) über die rechte oder linke Brustwarze gestülpt. Dadurch entsteht ein Vakuum und die Brustwarze (samt Brust und was noch alles so daran hängt) zieht sich mit ins Glas. Mal mehr, mal weniger. Hab ich was vergessen? Die Kommentare werden es zeigen. Anbei ein Bild, wo das ganze mit 54%tigen Andresen-Rum gemacht wurde (don´t try this at home):

!

Wenn man das Glas dann irgendwann wieder gelöst bekommt: PROST !!!

LEBEN UND FEIERN IN DER GREIFSWALDER

von Jordi E-Mail

Das Leben ist hart und gemein. Da haben wir (die Greifswalder 2 Hausgemeinschaft) zum Grillen und Fußball schauen eingeladen und dann dieses Unwetter (Frechheit). Wie kam es dazu :

Eines Tages im Sommer 2005 hatten wir in Rostock Höchsttemperaturen (über 30 Grad). Kaum zu Hause (gegen 18 Uhr) kamen die ersten dunklen Wolken und dann auch der Regen und das Unwetter..............

Sofort bildeten wir eine "Task-Force" bestehend aus mir, Benni und Svenni (tolle Spitznamen, oder??). Diese Task-Force war ihr Geld wert. Es wurde schleunigst eine 5x5 mtr. Plane im Baumarkt gekauft. Diese wurde dann über die Wäschestangen gespannt, so dass wir eine Art "Vip-Loge" im Garten hatten.

Ständig klingelte das Telefon, da die geladenen Gäste wissen wollten, ob das Event denn nun stattfindet. Icke durfte die fröhliche Aufgabe übernehmen um jeden mitzuteilen:

DIE SPIELE FINDEN STATT !!!!!!

Flink wurden von Svenni die ersten Greifswalder (unser Hausdrink) gemixt. Dann kamen die Massen. Ich war mal wieder der Dödel am Grill. Wurde dann aber auf Grund der hungrigen Gäste noch von Benni unterstützt. Das lief so gut, das wir (Benni und ich) jetzt überlegen, ob wir uns für die offiziellen Grillweltmeisterschaften anmelden, schaun mer mal.

Fußball wurde zur Nebensache und der Alkohol floß in Mengen (aua Kopfweh......).


DER MOB IN DER GREIFSWALDER !


Tätowierung

von Jordi E-Mail

Manche mögen es, manche nicht. Ich finde es toll.

"Jeder sollte ein Kunstwerk sein oder eines tragen" Oscar Wilde

Zur Aufklärung mal wieder ein paar Worte aus www.wikipedia.de :

Eine Tätowierung (veraltet: Tatauierung) ist ein Bild oder auch Text, das bzw. der mit Tinte oder anderen Farbpigmenten in die Haut eingebracht wird. Heute wird die Farbe in der Regel mit Hilfe einer Tätowiermaschine durch eine oder mehrere Nadeln (je nach gewünschtem Effekt) unter die oberste Hautschicht gestochen und dabei Bild oder Text gezeichnet.

Auch wenn die Etymologie eher unklar ist, so kann davon ausgegangen werden, dass das deutsche Wort Tätowieren bzw. das eingedeutschte Tattoo und seine Vorläufer ihren Ursprung vom Tahiti-Wort tatau haben. Dieses Wort hat sich vermutlich lautmalerisch aus dem Geräusch entwickelt, das beim Schlagen auf den in Polynesien traditionell benutzten Tätowierkamm entsteht. Ein nachvollziehbarer Grund dafür, warum sich dieser Begriff, zumindest im englischen Sprachraum, relativ schnell durchsetzen konnte, ist möglicherweise der Umstand, dass es ein exakt gleichlautendes Wort schon seit der Mitte des 17. Jahrhunderts in der englischen Militärsprache gab. Mit diesem Wort bezeichnet man bis heute den militärischen Zapfenstreich. Diese Vermutung wird dadurch bestärkt, dass in England, neben dem zunächst gebräuchlichen tattaw, der Begriff tattow verwendet wurde, der sich dann zu tattoo umbildete und bis heute ausschließlich benutzt wird. Berücksichtigt man nun weiterhin, dass es in England zunächst überwiegend Soldaten waren, die sich tätowieren ließen, erscheint die oben formulierte Erklärung durchaus schlüssig.
Der Vorgang der Tätowierung besteht grundsätzlich in einer Punktierung der Haut, wobei gleichzeitig mit dem Durchstechen ein Farbstoff in die Haut eingebracht wird. Hierbei ist darauf zu achten, dass der Stich weder zu oberflächlich noch zu tief angebracht wird. Im ersten Fall würde der eingelagerte Farbstoff lediglich in die Zelllagen der Epidermis eingebracht werden. Dies hätte zur Folge, dass bei der fortwährenden Erneuerung dieser Hautschicht ein Abwachsen und eine Abstoßung der Farbteilchen nach außen gleichzeitig mit den Epidermiszelllagen erfolgen würde. Im zweiten Fall, wenn also der Stich zu tief in die Haut vorgenommen wird, kommt es durch die auftretenden Blutungen zu einem Auswaschen der Farben. Dauerhaft haltbar sind diejenigen Farbpigmente, die in der mittleren Hautschicht (Dermis) und zwar im Zelltyp der Fibroblasten eingelagert sind.

Und hier ein typischer Tattoo-Poser:

1. AXIS OF EVIL PARTY

von Jordi E-Mail

Am Samstag, den 7.1.2006 war es endlich soweit. Im legendären "Schloß", das King Calavera in Hamburg www.kingcalavera.de wurde die erste Axis of Evil Party gestartet. Gepowert von meiner Turbojugend Karo-Viertel. Als Höhepunkt gab es die Turbolympics (s. Bericht davor). Wir mussten aus organisatorischen Gründen kurzfristig umstellen und den Contest "Karaoke" streichen, aber dafür wurde der Contest "Strip" einstimmig als Ersatz ins Programm genommen. Den Gesamtcontest gewann Turbo Torpedo Tom von der Turbojugend Barmbek Beach, welche dadurch auch den Wanderpokal bekam (ähhh, noch bekommt). Wir (das Orga-Team) werden dieses Veranstaltung bald wiederholen. Wir versprechen, das es dann alles etwas "runder" läuft. Verzeiht uns den ein oder anderen kleinen Fehler. Dank nochmal an David vom King Calavera und Dennis von Bitzcore www.bitzcore.de für die tollen Preise. Auf dem Bild sieht man übrigens den Sieger Turbo Torpedo Tom beim strippen. Scheint eine neue Form zu sein, nennen wir sie einfach Stripdiving. Und nächstes Mal fangt ihr ihn bitte !!!!!! Das sah ja schlimm aus. Hoffe, er hat sich gut erholt. Also, dank an alle (kann nicht alle nennen) und wir freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung !!!

TURBOLYMPICS

von Jordi E-Mail

Was liegt am Wochenende so an ??? Also, meine Turbojugend (die TJ Karo-Viertel) veranstaltet im King Calavera (Hamburg) die erste Axis of Evil-Party und hierbei finden zudem die ersten
Turbolympics statt. Näheres entnehmt bitte dem Flyer oder fragt mich!
Gäste sind jederzeit herzlich Willkommen!